NebringenAuferstehung
Christi Gäufelden-Nebringen 1994 |
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. . zusätzliche Dichte erhält der Bau durch die großzügige
Verglasung. Der Maler Albrecht Pfister greift gleichermaßen
energisch wie der Architekt den Auferstehungsgedanken auf, um ihn
ins Bild zu setzen. Da wölben sich aus finsterem Schwarz heraus,
in lichteres Blau übergehend, konkav die Bodenplatten, geraten
in einen Sog nach oben führendes Lichtes. Pfister operiert mit
der ganzen Palette unterschiedlicher Transparenz, die Glasbearbeitung
zuläßt, um die Stufungen desDurchscheinens wahrnehmbar
zu machen. Neben farbigen Gläsern benutzt er sandstrahl-bearbeitetes
und völlig klares Glas. Der Weg zunehmender Transparenz geht
von unten nach oben. Über die Flächen klaren Glases scheint
die jeweilige Lichtsituation, das Bild des Himmels im Wechsel von
Tag- und Jahreszeiten |
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